Klinikum Leverkusen

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DIE KLINIK
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zertifiziert nach DIN EN ISO 9001

DAS TEAM
Direktor der Klinik

Oberärzte

Stationsärzte
Pflege
Sekretariat
Team Ernährungs & und Stomatherapie
Team Intestinale Diagnostik

UNSERE PARTNER

KLINIK FÜR ALLGEMEINCHIRURGIE

Wir stellen uns vor

Das Ärzteteam der Klinik für Allgemeinchirurgie befasst sich mit der Diagnose und Behandlung aller chirurgischen Erkrankungen der Eingeweide der Brusthöhle (Lunge, Speiseröhre, Thymusdrüse) und der Bauchhöhle (gesamter Magendarmtrakt, Leber, Gallenblase, Milz, Bauchspeicheldrüse, Bauchfell) sowie der endokrinen Organe (Schilddrüse, Nebenschilddrüsen, Nebenniere), der Bauchwandhernien (Leistenbruch, Nabelbruch, Narbenbruch) und Erkrankungen der Körperweichteile. Die Versorgung erfolgt nach dem neuesten Stand medizinischer Erkenntnis.

Um diese Aufgaben zu erfüllen, stehen unserer Klinik umfangreiche räumliche, apparative und personelle Möglichkeiten zur Verfügung.

Unsere Klinik ist mit 136 Betten eine der größten allgemeinchirurgischen Kliniken Nordrhein-Westfalens. Die vorhandenen Betten verteilen sich auf 6 Stationen. Von diesen ist eine Station speziell für tageschirurgische und kurzstationäre Patienten eingerichtet und eine weitere Station fachübergreifend mit unserer Medizinischen Klinik 2 (Gastroenterologie) gestaltet.

 

Die Stationen

Für die Behandlung von Patienten nach großen Operationen, komplizierten Krankheitsverläufen oder mit akut lebensbedrohlichen Erkrankungen ist die chirurgische Intensivstation Y.2.2 mit 21 belegbaren Betten vorhanden. Darüber hinaus steht eine "Intermediate Care" Einheit mit 6 Betten zur Verfügung, in der Patienten betreut werden, die zwar der Möglichkeiten einer hochleistungsfähigen Intensivstationen nicht mehr bedürfen, die aber trotzdem noch eine elektronischen Überwachung der Herz- Kreislauffunktion und der Atmung benötigen und allgemein mit höherem Aufwand therapiert und gepflegt werden müssen.

Die interdisziplinäre Station mit 17 Betten unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Adamek und Herrn Prof. Dr. Vestweber ist für die zielgerichtete schnelle Diagnostik und Therapie nach internistischen und chirurgischen Gesichtspunkten konzipiert. Hier ist insbesondere die Betreuung von Patienten mit schwierigen Krankheitsbildern, die den Magen-Darm-Trakt betreffen, vorgesehen.

Für ambulante Operationen ist das Zentrum Ambulantes Operieren eingerichtet, das von allen operativen Abteilungen genutzt wird. Hier behandeln wir alle Patienten unseres Fachgebietes, deren Erkrankung einen ambulanten Eingriff erlaubt. Darunter fallen Leistenbruchoperationen (insbesondere bei Kindern), Entfernung oberflächlicher Weichteilgeschwülste, Operationen an Hämorrhoiden, Analfisteln, Steißbeinfisteln, Analfissuren, sowie in Einzelfällen Operationen der Schilddrüse und der Gallenblase.

Ambulante Patienten werden in den verschiedenen Sprechstunden und in der Zentralambulanz betreut. Die Versorgung von Notfällen ist zudem über 24 Stunden ebenfalls in der Zentralambulanz gewährleistet.

Moderne Chirurgie mit moderner Ausstattung

Moderne Chirurgie ist ohne entsprechende apparative Ausstattung nicht mehr denkbar. So stehen uns zahlreiche Geräte zur Verfügung, die eine moderne Diagnostik und Therapie erst möglich machen, wie im folgenden exemplarisch dargestellt.

Mit Hilfe der intestinalen Funktionsdiagnostik testen wir die Funktion der Speiseröhre und ihrer "Schließmuskeln"  (Ösophagusmanometrie) und messen den Rückfluss von Säure und Galleflüssigkeit aus dem Magen in die Speiseröhre (Ösophagus- und Magen-pH-Metrie, Bilitec®). Des weiteren kann die Funktionsfähigkeit und Gesundheit des Enddarms und des Analschließmuskels überprüft werden (Analmanometrie, Endosonographie, Manovolumetrie, Messung der Nervenversorgung des Schließmuskels). Diese Untersuchungen bilden wichtige Voraussetzungen für eine optimale Indikationsstellung und Operationsvorbereitung z. B. bei der Refluxerkrankung der Speiseröhre oder bei Eingriffen am Mastdarm.


Durch die Minimalinvasive Chirurgie (MIC), auch als so genannte Schlüssellochchirurgie bekannt, ist es heute möglich in geeigneten Fällen auf eine große Eröffnung der Brust- und Bauchhöhle zu verzichten. Diese Art der Operation ist in unserem Hause seit über einem Jahrzehnt etabliert und wird in großem Umfang eingesetzt.


In diesem Zusammenhang muss ebenfalls die von uns häufig durchgeführte intraoperative Endoskopie erwähnt werden. Sie ermöglicht es, während der Operation je nach Bedarf Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm oder den Dickdarm zu spiegeln, um z. B. bei kleinen Geschwülsten eine sichere Lokalisation vorzunehmen oder bei Darmnähten deren Dichtigkeit und Aussehen zu überprüfen. In Kombination mit der MIC erweitert sie die operativen Behandlungsmöglichkeiten.


Eine sehr seltene Komplikation der Schilddrüsenoperation stellt die mögliche Verletzung des Stimmbandnerven dar. Neben einer sorgfältigen anatomischen Darstellung der Nerven lässt sich dieses Risiko durch Einsatz des Neuromonitorings weiter minimieren. Ein spezielles elektronisches Gerät (Neuromonitoring) überprüft während der Operation die Nervenfunktion.


Als ein Zentrum, das einen wichtigen Schwerpunkt in der chirurgischen Behandlung von Darmerkrankungen mit einem hohen Anteil an Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa hat, verfügen wir konsequenterweise über ein Team für die Ernährungs- und Stomatherapie. Eine Ernährungstherapeutin kümmert sich um Beratung, Schulung und auch über die stationäre Behandlung hinausgehende Betreuung unserer Patienten mit Ernährungsproblemen oder der Notwendigkeit einer künstlichen Ernährung. Unsere Stomatherapeutinnen betreuen unsere Patienten mit einem künstlichen Darmausgang (Stoma) und weisen diese in die Pflege und den Umgang mit dem Stoma ein.

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Am Gesundheitspark 11 * 51375 Leverkusen * Tel.: 02 14 / 13-0 * eMail: klinikum@klinikum-lev.de

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