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Die Kernspintomographie wird im Rahmen der Beckenbodenerkrankungen zur Abklärung von komplexen Senkungserkrankungen und Stuhlinkontinenz eingesetzt.
Es handelt sich um ein bildgebendes Verfahren, bei dem der Beckenboden in Funktion (beim Pressen oder Anspannen) ohne Strahlenbelastung dargestellt werden kann. Hierbei erhalten wir Informationen, um die vorliegende Störung gezielt zu behandeln.
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