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Als Folge von Entzündungen, Operationen, Bestrahlungen oder Verletzung können in seltenen Fällen Verbindungen zwischen Blase/Harnröhre/Harnleiter und Scheide entstehen. Folge ist ein ständiger Urinabgang, genannt Extraurethralinkontinenz. Die Behandlung ist in der Regel eine operative Therapie, die häufig interdisziplinär (durch Experten verschiedener Fachrichtungen wie Frauenärzte, Urologen und Chirurgen) durchgeführt werden muss.
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