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Welches Anästhesieverfahren wird für die Operationen eingesetzt? Die roboterassistierten minimal invasiven Eingriffe erfolgen alle, ebenso wie die konventionellen Bauchspiegelungen in Vollnarkose.
Wird der Eingriff von meiner Krankenkasse bezahlt? Die roboterassistierten Operationen in der Frauenklinik sind (derzeit) nicht mit einer Zuzahlung verbunden. Die Eingriffe werden wie konventionelle Bauchspiegelungen abgerechnet.
Gibt es besondere Risiken bei dieser Methode? Spezifische Risiken bei den roboterassistierten Operationen gibt es nicht. Die Art und Häufigkeit von Komplikationen entsprechen denjenigen von konventionellen minimal invasiver Verfahren.
Gibt es eine Beeinträchtigung der Sexualität nach roboterassistierten minimal invasiven Eingriffen? Die Beeinträchtigung der Sexualität nach Eingriffen an den Genitalorganen ist im Wesentlichen abhängig von der Art des Eingriffs. Bei Operationen bei gutartigen Erkrankungen treten normalerweise keine Beeinträchtigungen auf. Bei den ausgedehnten erweiterten Gebärmutterentfernungen bei Krebserkrankungen, bei denen durch die normalerweise erfolgte Radikalität häufig Beeinträchtigungen auftreten, hat gerade das roboterassistierte Verfahren durch die schonende Gewebspräparation und damit dem Erhalt aller wichtiger Nervenstrukturen im Beckenbereich das Potential, in deutlich geringerem Maße Einschränkungen der Sexualität hervorzurufen.
Wie lange sind Wartezeiten bis zur Operation? Operationstermine erhalten Sie in der Regel im Ablauf von 4-6 Wochen nach der Anmeldung.
Wie lange ist der Aufenthalt in der Klinik nach der Operation? In der Regel können Sie wenige Tage nach dem Eingriff nach Hause gehen. Die Dauer des stationären Aufenthaltes ist auch abhängig von der Art des Eingriffs.
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