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Die Medizinische Klinik II am Klinikum Leverkusen behandelt jährlich knapp 2000 stationäre Patienten. Auf den Stationen A4 und B4 werden Erkrankungen aus dem gesamten Bereich der Inneren Medizin mit Schwerpunkt auf den Gebieten Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen mit Diabetologie behandelt. Die stationäre Einweisung erfolgt über den Haus- oder Facharzt.
Station A4 Telefon 0214 13-2314 Die Station im vierten Stock verfügt über 8-Drei-, 4-Zwei-und 2-Ein-Bettzimmer. Alle Zimmer sind sie mit eigener Dusche ausgestattet, alle verfügen über ein TV-Gerät sowie Telefonanschluß am Bett. Die Mahlzeiten können ausgewählt werden. Besuchszeiten sind nicht streng reglementiert, sollten nach Möglichkeit jedoch in der Zeit von 14:00 bis 20.00 Uhr liegen. Gesprächstermine mit behandelnden Ärzten finden in der Regel zwischen 14:00 und 15:00 Uhr bzw. nach Vereinbarung statt.
Station B4 Telefon 0214 13-2374 Die Station im vierten Stock verfügt über 4-Drei, 1-Zwei- und 3-Ein-Bettzimmer. Teilweise sind die Zimmer mit eigenem Bad ausgestattet, alle verfügen über ein TV-Gerät sowie Telefonanschluß am Bett. Die Mahlzeiten können ausgewählt werden. Besuchszeiten sind nicht streng reglementiert, sollten nach Möglichkeit jedoch in der Zeit von 14:00 bis 20.00 Uhr liegen. Gesprächstermine mit behandelnden Ärzten in der Regel zwischen 14:00 und 15:00 Uhr bzw. nach Vereinbarung statt.
Interdisziplinäre Bauch-Station
DieStation B4 wird von Gastroenterologen und Allgemeinchirurgen gemeinsam geführt, was eine enge fachübergreifende Diagnostik und Therapie von Patienten mit komplexen Erkrankungen der Baucheingeweide möglich macht.
Beispielhaft möchten wir den Bereich der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, also dem Morbus Crohn und der Colitis ulcerosa, erwähnen. Hier finden sich zahlreiche Patienten, die in ihrem Krankheitsverlauf eine langfristige internistische Betreuung und zwischenzeitlich wiederholt operative Eingriffe benötigen, um die Auswirkungen der Erkrankung in den Griff zu bekommen.
Dabei liegt unter anderem die Schwierigkeit im Krankheitsverlauf den richtigen Zeitpunkt für einen operativen Eingriff abzupassen. Keinesfalls will man unnötig oder zu früh operieren, aber auch nicht zu einem zu späten Zeitpunkt.
Solche Entscheidungen sind meist schwierig und von einer Fachdisziplin alleine kaum zu treffen. Die interdisziplinäre Arbeit, die in einer solchen Station ihren räumlichen und organisatorischen Ausdruck findet, ist daher von großer Wichtigkeit, um für den Patienten einen möglichst großen Nutzen der therapeutischen Bemühungen zu erzielen.
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