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Beckenbodenzentrum Leverkusen

Das interdisziplinäre Beckenbodenzentrum im Klinikum Leverkusen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Patienten mit Erkrankungen und Funktionsstörungen des Beckenbodens ganzheitlich zu behandeln. Eine stringente interdisziplinäre Diagnostik und fachübergreifend ausgerichtete, konservative und operative Behandlungsoptionen bieten den Patienten ein breit gefächertes und kompetentes Therapiespektrum.

Blasenschwäche, Stuhlinkontinenz und Senkungsbeschwerden sind überaus häufige, aber tabuisierte Erkrankungen. Weitaus häufiger als Männer sind Frauen von Beckenbodenerkrankungen verschiedenster Schweregrade betroffen. Es erkranken sowohl junge als auch ältere Menschen; ab dem 50. Lebensjahr steigt die Zahl der Betroffenen jedoch stark an.

Die Ursachen für Beckenbodenerkrankungen sind vielfältig. Vaginale Geburten, Östrogenmangel, großes Übergewicht, Bewegungsmangel, genetische Disposition, aber auch zurückliegende Erkrankungen und Operationen können der Erkrankung zugrunde liegen. Häufig ist die Erkrankung komplex und von verschiedenen Ursachen beeinflusst, so dass auch die Diagnostik und Therapie interdisziplinär angelegt sein muss.