Logo - Klinikum Leverkusen Klinikum Leverkusen - Mittelpunkt im Gesundheitspark

Zertifiziertes regionales Traumazentrum

Auch bei Unfall gut versorgt

Jedes Jahr erleiden über 35.000 Menschen in Deutschland schwere, oft lebensbedrohliche Verletzungen.


Bei der Versorgung und Behandlung zählt dann jede Minute!


Das Behandlungsergebnis hängt maßgeblich von der Verletzungsart und -schwere, der zeitnahen präklinischen und klinischen Erstversorgung in einer kompetenten Traumaklinik und der ständigen fachgerechten Verfügbarkeit aller für die Versorgung von Schwerverletzten notwendigen medizinischen Disziplinen ab.


Mit dem TraumaNetzwerk DGU® und der Datenbank TraumaRegister DGU® wurden von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie Konzepte zur flächendeckenden Standardisierung, Sicherung der Behandlungsqualität und Optimierung der Behandlung schwerverletzter Patienten etabliert.

Seit März 2012 ist das Klinikum Leverkusen unter Führung der Klinik für Orthopädie, Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie regionales Traumazentrum des TraumaNetzwerk Köln der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie.


Folgende strukturellen, personellen und apparativen Qualitätsmerkmale stehen für die optimale Versorgung Schwerverletzter in Leverkusen bereit:

  • 24-stündige Besetzung der Notfallambulanz und des Schockraumes mit qualifiziertem Ärzte- und Pflegepersonal
  • Chirurgische und internistische Intensivstation
  • 24-stündig verfügbare Computertomographie in Zusammenarbeit mit Radiologie 360°
  • Enge Kooperation mit der Klinik für Neurochirurgie von Prof. Goldbrunner der Universität zu Köln
  • 24-stündige Anwesenheit von Urologen, Neurologen, Thorax-, Abdomen- und Gefäßchirurgen sowie Internisten und Kinderärzten
  • Moderne Operationssäle
  • Regelmäßige Sitzungen der Polytrauma versorgenden Ärzte
  • Externe und interne Fortbildung im Rahmen der ATLS (Advanced Trauma Life Support)
  • Umsetzung des ATLS Konzeptes in der Polytraumaversorgung