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Masken können andere schützen

Das Coronavirus breitet sich immer weiter aus, die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung steigt dadurch. Oft bleibt die Erkrankung ohne Symptome und damit unbemerkt. Eine so genannte Mund-Nase-Maske kann das Risiko der unbemerkten Übertragung des Coronavirus reduzieren. Tröpfchen, die beim Sprechen, Husten oder Niesen entstehen, werden von der Maske, auch wenn sie aus Stoff ist, abgefangen.

Es ist daher sinnvoll, gerade im Umgang mit Risikopatienten, beispielsweise bei der Pflege von älteren Angehörigen, eine Maske zu tragen. Prof. Dr. Stefan Reuter, Infektiologe am Klinikum Leverkusen, geht sogar noch einen Schritt weiter und empfiehlt das generelle Tragen eines Mundschutzes im Kontakt mit anderen Menschen.


„In gewisser Weise ist es jetzt eine Form des gegenseitigen Respekts, einen Mundschutz zu tragen,“ und er betont: „Wenn ich in die Öffentlichkeit gehe, zum Beispiel zum Einkaufen, dann schütze ich mit der Maske meine Mitmenschen – aus Höflichkeit und aus Verantwortungsbewusstsein.“ Denn niemand kann jetzt noch ausschließen, sich nicht zwischenzeitlich angesteckt zu haben und das Virus auch ohne Krankheitsgefühl weiterzugeben.

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Nähanleitung Schritt für Schritt DE

Da es in allen Ländern derzeit einen Mangel an Masken gibt, basteln viele Leverkusener ihren Mundschutz selbst. Die Nähanleitung des Klinikums Leverkusen ist in Zusammenarbeit mit den Experten für Krankenhaushygiene und Infektiologen des Klinikums entstanden. Wichtig ist, dass die Maske einen Draht hat, sodass die Maske um die Nase gelegt werden kann und dass der Stoff bei 90 Grad waschbar ist.

Wir weisen darauf hin, dass das Klinikum Leverkusen keine Haftung für die Wirksamkeit, die Herstellung oder die sachgerechte Verwendung des selbstgenähten Mund-Nase-Masken übernimmt.

Auch wenn Sie einen Mundschutz tragen (egal welchen), beachten Sie auf jeden Fall die Hygienevorschriften des Robert Koch-Instituts. Wichtig ist hier insbesondere das Händewaschen.

Nähanleitung Behelf-Mund-Nase-Maske

(Stand 27.04.2020, 10:30 Uhr)

Aktuelle Besuchsregeln

Aktuelle Besuchsregeln

Zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 sind in den Leverkusener Krankenhäusern weitere Einschränkungen von Besuchen und Begleitungen notwendig.

  • Besuchszeiten 15:00 - 19:00 Uhr.
  • Nur nach erfolgreicher Registrierung vorab am Eingang A. 
  • Besuch erst ab dem 4. stationären Tag

Das Formular können Sie hier vorab herunterladen, ausdrucken und ausgefüllt mitbringen.

Es gilt:

  • Nur ein erlaubter Besucher pro Tag für max. eine Stunde in der Zeit zwischen 15-19 Uhr!
  • Maskenpflicht für alle überall! Alle Mitarbeiter, Patienten und Angehörige müssen im Gesundheitsparks und in allen Gebäuden Mund-Nase-Schutz tragen
  • Handdesinfektion! Bitte desinfizieren Sie sich beim Betreten und Verlassen des Klinikums die Hände.
  • Keine Begleitung ins Krankenhaus, weder zur Operation noch zur Sprechstunde. Eine Ausnahme wird nur bei hilfsbedürftigen Patienten gemacht.
Ausführliche Besuchsregeln