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Spenden für unsere Kinderpalliativstation 

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Die geplante Kinderpalliativstation

Babys, Kinder und Jugendliche, die unheilbar krank sind, brauchen intensive Pflege. Hier setzt die Kinderpalliativmedizin ein. Ihre Aufgabe ist es, Leid zu lindern und ein größtmögliches Maß an Lebensqualität und Selbstbestimmung zu ermöglichen.


Für Erwachsene in dieser Situation gibt es im Klinikum Leverkusen seit 2012 die Palliativstation. Gleiches soll nun für Kinder und Jugendliche entstehen. Auf der Kinderpalliativstation geht es darum die Lebensqualität der kleinen Patienten zu erhalten bzw. zu verbessern. Dazu gehören zum Beispiel die Behandlung von Schmerzen, Übelkeit, Atemnot. Bei allen Schritten wird die ganze Familie intensiv mit einbezogen, insbesondere die Eltern der jungen Patienten.

Hier können Sie helfen die Situation von unheilbar kranken Kindern zu verbessern! Helfen Sie mit Ihrer Spende, den Bau einer dritten Kinderpalliativstation in Deutschland zu ermöglichen.

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Die Kinderpalliativstation in Deutschland ist dringend notwendig

Kinderpalliativmedizin - eng verzahnt ambulant und stationär

Meistens erfolgt die palliativmedizinische Hilfe bei unheilbar kranken Kindern in NRW und Deutschland ambulant, das heißt Zuhause. Es kommt jedoch immer wieder zu Situationen, in denen die häusliche Versorgung an ihre Grenzen stößt. Die Eltern wissen mit einer neuen Entwicklung des Kindes nicht umzugehen, die Schmerztherapie hilft plötzlich nicht mehr und eine neue Behandlungsmethode muss erst gefunden werden. In diesen und vielen weiteren Fällen kann ein stationärer Aufenthalt für die Kinder und ihre Familie wichtig und notwendig sein. Das Ziel dieser stationären Aufenthalte ist es, wieder eine Versorgung in häuslicher Umgebung zu ermöglichen. Weil aber Kinderpalliativstationen fehlen, liegen die kleinen Patienten dann auf Kinderintensivstationen, die den besonderen Bedürfnissen der Erkrankten und ihrer Familien nicht gerecht werden können.

Deshalb soll am Klinikum Leverkusen eine neue Kinderpalliativstation entstehen. Derzeit gibt es in Deutschland nur zwei Kinderpalliativ-Zentren mit stationärer Versorgung – in Datteln und in München. Im Vergleich dazu sind etwa 250 Einrichtungen für Erwachsene über die Bundesrepublik verteilt. Das Anliegen des Klinikums ist die Verbesserung der stationären Versorgung der unheilbar kranken Kinder durch eine neue Kinderpalliativstation. Und der Bedarf ist groß, das zeigen die Zahlen: In einem Bericht der NRW Landesregierung ist angegeben, dass allein in Nordrhein-Westfalen dauerhaft 360 Kinder eine palliativmedizinische Versorgung benötigen.


Die geplante Kinderpalliativstation im Klinikum Leverkusen ist zur Krisenintervention als Ergänzung der ambulanten Palliativ-Teams sowie der Hospizversorgung zu sehen. Es wäre die dritte Kinderpalliativstation in Deutschland.

Ein wichtiges Kriterium für die stationäre Kinderpalliativversorgung ist qualifiziertes Fachpersonal. Hier hat das Klinikum Leverkusen bereits ärztliche und pflegerische Mitarbeiter vorausschauend geschult, die gemeinsam mit einem Betreuungsteam, bestehend aus Physio- und Ergotherapeuten, Psychologen, Seelsorgern und Mitarbeitern des Sozialdienstes den Patienten und seine Familie begleiten.

Baubeginn der Kinderpalliativstation im Klinikum Leverkusen 2021

  • Ende 2020 = Abriss der alten Kinderklinik 
  • Anfang 2021 = Baubeginn der Kinderpalliativstation
  • Ende 2022 = Eröffnung

Vorgesehen sind sechs Betten für die stationäre Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Eltern dürfen bei ihren Kindern mit im Zimmer übernachten. Ziel ist es, die Kindern und Familien soweit zu stabilisieren, dass sie nach Hause entlassen werden können.

Für den Bau und die Einrichtung der Kinderpalliativstation benötigen wir Ihre Hilfe. Das Investitionsvolumen für Bau und Einrichtung der Station beträgt rund 3,4 Mio. Euro. Im November 2018 erhielt das Klinikum die Zusage von NRW-Gesundheitsminister Laumann über eine Förderung in Höhe von 1,5 Mio. Euro für die „Qualitätsverbesserung der Versorgung von schwerkranken Kindern und Jugendlichen“.


Über eine Spende, um das Investitionsvolumen zu erreichen, würden wir uns freuen.

Bitte verzichten Sie auf Besuche!

Bitte verzichten Sie auf Besuche!

Wir bitten alle Angehörigen und Freunde von Patienten an diesem Wochenende, wenn möglich, auf Besuche zu verzichten.

Gefährden Sie in der derzeitigen Infektionssituation nicht unnötig Risikopatienten, Patienten und Mitarbeiter, durch einen vermeidbaren Besuch. Sollten Sie auf einen Besuch bestehen oder dieser sich nicht vermeiden lassen, dann halten Sie sich an unsere Besuchsregeln.

Sollten Besucher gegen die geltenden Besuchs- und Hygienevorschriften verstoßen, müssen sie zum Schutz aller des Geländes verwiesen werden.

Es gilt:

  • Nur ein Besucher pro Tag für max. eine Stunde von 15-19 Uhr!
  • Maskenpflicht für alle überall! Alle Mitarbeiter, Patienten und Angehörige müssen im Gesundheitsparks und in allen Gebäuden Mund-Nase-Schutz tragen
  • Handdesinfektion! Bitte desinfizieren Sie sich beim Betreten und Verlassen des Klinikums die Hände.
  • Keine Begleitung ins Krankenhaus, weder zur Operation noch zur Sprechstunde. Eine Ausnahme wird nur bei hilfsbedürftigen Patienten gemacht.
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