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Zufriedene Patienten-Gesichter im TagesOP-Zentrum

Ambulante urologische Eingriffe finden am Donnerstag und Freitag im TOP-Z statt

Seit gut einem Jahr ist das Tagesoperationszentrum im Klinikum Leverkusen (TOP-Z) in Betrieb. Zum Behandlungsangebot gehören ambulante operative Eingriffe der Fachkliniken für Urologie, Gynäkologie, Allgemeinchirurgie, Gefäßchirurgie, Orthopädie sowie Unfallchirurgie.


Mit Blick über die Baumwipfel an der Dhünn auf Schloss Morsbroich stehen rund 1000 m² für die ambulanten Patienten zur Verfügung. Der TagesOP verfügt über drei Operationssäle, funktionale Schleusen, Überwachungsräume sowie komfortable Ruhe- und Erholungsräume. Unter dem Motto „Die Natur ins Haus holen“ sollen die verwendeten Farben und Materialien und sogar Gerüche die Genesung und Erholung der Patienten fördern und deren Wohlbefinden steigern.


„Das Zentrum funktioniert sehr gut und bildet schon eine Art Wohlfühlzone im Klinikum. Den Erwachsenen steht in der Regel ein Einzelzimmer zur Verfügung und die Kinder halten sich in einem Zweibettzimmer auf“, berichtet Urologie-Oberärztin Dr. Verena Prior aus dem Alltag im TOP-Z.


Die typischen urologischen Eingriffe im Tagesoperationszentrum sind kleine kinderurologische Eingriffe wie Leistenhoden und Zirkumzision. Die erwachsenen ambulanten Patienten unterziehen sich urologischen Eingriffen wie der Vasektomie, der mikrochirurgische Refertilisierung (Vasovasostomie) sowie diversen Eingriffen am männlichen Genitale wie Hydrozele, Spermatozele und Varicozele.


„Im praktischen Betriebsablauf“, so Dr. Prior, „operieren die niedergelassenen Urologen Dr. Michael-Stefan Odenthal, Michael Klunder sowie Uwe Schmidt aus Wermelskirchen ihre Patienten am Donnerstag, während die Klinik selbst ihre ambulanten Patienten am Freitag operiert.“