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Westdeutsches Zentrum für Kindertraumatologie

Schnelle Hilfe für kleine Patienten

Kinder und Jugendliche sind keine kleinen Erwachsenen und sie dürfen auch nicht so behandelt werden, wenn sie verletzt sind oder einen Unfall hatten. Dies trifft für die persönliche Zuwendung wie auch für das therapeutische Angebot zu, da sich der Bewegungsapparat noch im Wachstum befindet und damit andere Regeln zu beachten sind.


Etwa ein Drittel aller Kinder erleidet während des Wachstums einen Knochenbruch, dann ist schnelle und kompetente Hilfe gefragt. Knochenbrüche bei Kindern und Jugendlichen können häufig ohne Operation, z.B. durch Ruhigstellung in Gips, behandelt werden.


In einigen Fälle ist jedoch eine zügige operative Versorgung wichtig, um Bewegungseinschränkungen und Fehlwachstum zu verhindern. Dann werden im Zentrum nach den aktuellen Richtlinien nur modernste Implantate verwendet.
Neben Knochenbrüchen versorgen die Ärzte des Zentrums aber auch Weichteilverletzungen wie Schnitt- und Risswunden, Sehnenverletzungen, Verbrennungen und Verbrühungen. Und auch Kopfverletzungen wie Prellungen und Gehirnerschütterungen werden behandelt. Bei schweren Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen kooperieren wir mit der Klinik für Neurochirurgie der Uniklinik Köln, Prof. Goldbrunner.


Bei allen Therapieschritten ist es uns sehr wichtig, die Eltern mit einzubeziehen, sie über alle notwendige Maßnahmen zu informieren und gemeinsam mit ihnen den Behandlungsverlauf zu planen.


Im Sinne der kleinen und größeren Patienten arbeiten im Zentrum für Kindertraumatologie Orthopäden, Unfallchirurgen und Kinderärzte verschiedener Schwerpunkte zusammen. Über die spezielle Ambulanz der Kinderklinik, die rund um die Uhr mit erfahrenen Ärzten und Pflegekräften besetzt ist, wird eine schnelle Diagnostik und erste Therapiemaßnahmen sichergestellt.


Ist ein kurzer stationärer Aufenthalt erforderlich, erfolgt die altersgerechte Unterbringung auf den Stationen der Kinderklinik. Bei kleineren Kindern ist die Mitaufnahme eines Elternteils selbstverständlich. Der kleine Patient wird durch die Kinderkrankenpflegekräfte kompetent versorgt und einfühlsam betreut. Kinderärzte, Orthopäden und Unfallchirurgen führen gemeinsam die tägliche Visite durch.


Ist ein Kind sehr schwer verletzt oder benötigt sein Gesundheitszustand eine intensive Überwachung, bietet die spezielle Kinderintensivstation im Klinikum das fachliche Know-how und modernste technische Ausstattung.


Darüber hinaus stellen in der Kinderanästhesie erfahrene Narkoseärzte, spezielle Kinderphysiotherapeuten und eine kindgerechte medizintechnische Ausstattung, wie z. B. Pädiatrie-Filter und spezielle Bleischürzen in Röntgen, CT und MRT, die optimale Versorgung der kleinen und größeren Patienten sicher.

Aktuelle Besuchsregeln

Aktuelle Besuchsregeln

In allen Gebäuden und im Gelände des Gesundheitspark gilt die Pflicht zum Tragen von medizinischem Mund-Nase-Schutz (OP-Maske) oder FFP2-Masken. Das Klinikum kann Besuchern und Gästen keine Masken zur Verfügung stellen. Bitte achten Sie selbst auf die korrekte Maske. Zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 sind Einschränkungen von Besuchen und Begleitungen notwendig.

  • Besuch nur durch bestimmte Personen bzw. auf bestimmten Stationen möglich.*
  • Besuchszeiten 15:00 - 19:00 Uhr.
  • Nur nach erfolgreicher Registrierung vorab am Eingang A (Drehtür, Nähe Restaurant)
  • Besuch bei geplanten Aufnahmen erst ab dem 4. stationären Tag

Um die Besucherregistrierung zu beschleunigen, können Sie sich hier schon das Anmeldeformular herunterladen und ausdrucken.

* Alle Besuchsregelungen mit Kriterien, Ausnahmen und alle Informationen für Begleitpersonen finden Sie in den ausführlichen Besuchsregeln.

Ausführliche Besuchsregeln