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Beckenbodenzentrum Leverkusen

Das interdisziplinäre Beckenbodenzentrum im Klinikum Leverkusen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Patienten mit Erkrankungen und Funktionsstörungen des Beckenbodens ganzheitlich zu behandeln. Eine stringente interdisziplinäre Diagnostik und fachübergreifend ausgerichtete, konservative und operative Behandlungsoptionen bieten den Patienten ein breit gefächertes und kompetentes Therapiespektrum.

Blasenschwäche, Stuhlinkontinenz und Senkungsbeschwerden sind überaus häufige, aber tabuisierte Erkrankungen. Weitaus häufiger als Männer sind Frauen von Beckenbodenerkrankungen verschiedenster Schweregrade betroffen. Es erkranken sowohl junge als auch ältere Menschen; ab dem 50. Lebensjahr steigt die Zahl der Betroffenen jedoch stark an.

Die Ursachen für Beckenbodenerkrankungen sind vielfältig. Vaginale Geburten, Östrogenmangel, großes Übergewicht, Bewegungsmangel, genetische Disposition, aber auch zurückliegende Erkrankungen und Operationen können der Erkrankung zugrunde liegen. Häufig ist die Erkrankung komplex und von verschiedenen Ursachen beeinflusst, so dass auch die Diagnostik und Therapie interdisziplinär angelegt sein muss.

Corona Aktuell

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+++ 3Gplus-Regel+++

ALLE Besucher benötigen einen negativen Testnachweis, unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus.

  • Das kann ein offizieller negativer Schnelltest sein, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, oder
  • ein negativer PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
  • Ein Selbsttest wird nicht akzeptiert.
  • 3Gplus-Regel!
  • Hier finden Sie Teststellen in Leverkusen.
  • Pro Patient*in 1x pro Tag Besuch von einer Person eine Stunde lang.
  • Besuchszeit ausschließlich 15 - 19 Uhr

Alle Besucher, Patienten und Begleitpersonen müssen das Klinikum über Eingang A betreten. Hier wird der Immunitätsstatus bzw. der Testnachweis kontrolliert.

+++ Maskenpflicht +++

Aktuell gilt die Maskenpflicht in Innenräumen und allen Gebäuden des Klinikums und des Gesundheitsparks.

Ausführliche Besuchsregeln