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Behandlungsschwerpunkte

Voraussetzung für eine effektive Therapie ist eine detaillierte Diagnostik. Dies gilt im Besonderen für Krebserkrankungen. Ein besonderer Schwerpunkt der Klinik: die Behandlung von Patienten mit Prostatakrebs.

 

Die Klinik verfügt über Biopsieverfahren, mit denen via Ultraschall auffällige Gewebestrukturen gefunden werden können, um kleinste Proben punktgenau für eine pathologische Abklärung zu entnehmen. Dieses Verfahren ist nicht nur präzise, sondern vor allem für den Patienten schonend.

 

Für eine erfolgreiche Therapie von Krebserkrankungen ist die Kooperation von verschiedenen Kliniken wesentliche Voraussetzung. Im Klinikum haben sich verschiedene medizinische Bereiche zu Zentren zusammengeschlossen, um gemeinsam Therapiekonzepte zur entwickeln. Im Rahmen des Prostatazentrums wurde eine regelmäßig stattfindende Tumorkonferenz etabliert. In den meisten Fällen ist die Therapie dreigeteilt. Neben dem Einsatz von Chemotherapien kommen innovative Bestrahlungen wie die sogenannte Brachytherapie zum Einsatz. In beiden Fällen kooperiert die Klinik mit externen Leistungserbringern im Gesundheitspark Leverkusen und mit niedergelassen Fachärzten in der Region.
Bei allen Krebserkrankungen steht am Anfang der Therapie häufig die operative Entfernung des betroffenen Gewebes. Dabei werden alle Eingriffe nicht nur mit dem überweisenden Arzt, sondern mit dem Patienten im Detail besprochen. Im Vordergrund steht immer der sichere Therapieerfolg bei gleichzeitiger Schonung des Patienten.


Wo immer möglich kommt die sogenannte Schlüssellochtechnik zum Einsatz. Die Klinik setzt diese Technologie mittlerweile auch dort ein, wo früher große offene Operationen notwendig waren, wie z. B. bei Prostataoperationen. Der Einsatz eines Roboters erlaubt den Operateuren einen dreidimensionalen Einblick in den Körper und das in HD-Qualität.


Minimal-invasive Verfahren stehen in nahezu allen Bereichen der Klinik im Vordergrund. Dies gilt für modernste Laserverfahren, wie dem Greenlight-Laser, genauso, wie bei einem anderen Schwerpunkt der Urologie im Klinikum: der Entfernung von Steinen.


Aufgrund der langjährigen Erfahrungen der Urologen bietet die Klinik auch die Mikrochirurgie an, die gerade im Rahmen der Andrologie eine wichtige Rolle spielt.
Viele Eingriffe sind schon heute ambulant möglich. Falls doch ein stationärer Aufenthalt notwendig ist, stehen den Patienten verschiedene Möglichkeiten, von komfortablen Einbettzimmern bis zu modernen Zimmern auf den Stationen zur Verfügung.

Einen besonderen Schwerpunkt im Leistungsangebot bildet die Behandlung der Harninkontinenz und der Senkungsbeschwerden - bei Frauen und bei Männern.
Auch hier steht die interdisziplinäre Behandlung im Rahmen des Beckenbodenzentrums im Vordergrund.

 

In regelmäßigen Konferenzen stimmen sich Urologen mit den Viszeralchirurgen, gegebenenfalls mit Gynäkologen aber auch Physiotherapeuten ab, um dem Patienten oder der Patientin einen optimalen Therapieverlauf anbieten zu können.

 

Neben operativen Verfahren wie dem Einsatz modernster Bandplastiken steht ein breites Spektrum von unterstützenden Angeboten von der Physio- bis zur BioFeedbackTherapie zur Verfügung.